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Online-Lehre - Der erfolgreiche andere Weg der SRH

Online-Lehre - Deutsches Studentenwerk schlägt wegen der psychischen Folgen der Corona-Beschränkungen Alarm und wies darauf hin, dass Folgen fehlender Präsenzlehre Vereinsamung, digitale Isolation und depressive Verstimmungen seien.

Online-Lehre - Der erfolgreiche andere Weg der SRH

Am 07.01.2022 schlug das Deutsche Studentenwerk wegen der psychischen Folgen der Corona-Beschränkungen Alarm und wies darauf hin, dass Folgen fehlender Präsenzlehre Vereinsamung, digitale Isolation und depressive Verstimmungen seien.

Für die Psychologinnen der SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen sind die Ergebnisse des Deutschen Studentenwerks keine Überraschung: „Ganz unabhängig davon, dass im Rahmen einer online-Lehre Lernziele nur teilweise erreicht werden können, muss die psychische Gesundheit genauso geschützt werden wie die physische“, sagt Prof. Sabrina Krauss, Psychologin und Studiengangleiterin an der SRH. Die Studierenden bräuchten den sozialen Austausch, vor allem, wenn sie wegen des Studiums neu in einer Region sind. Es sei der menschlichen Psyche grundsätzlich nicht zuträglich, zu viel Zeit in Einsamkeit zu verbringen, so Krauss.

Die Hochschule setzte deshalb, sobald die gesetzlichen Regelungen es erlaubten und unter Einhaltung strengster Sicherheitsmaßnahmen, auf Präsenzlehre. „Unsere Hochschule steht neben der üblichen Vermittlung fachlicher Inhalte auch für ein intensives Miteinander. Das Wohl unserer Studierenden ist uns besonders wichtig.“ sagt Prof. Lars Meierling, Rektor und Geschäftsführer der SRH in NRW. „Unsere Studierenden erhalten grundsätzlich im Rahmen ihres Studiums die Möglichkeit, sich durch die Dozentinnen und Dozenten der Hochschule, die auch individuelle Coachings durchführen, unterstützen zu lassen. Dieses Angebot haben wir in den Pandemie-Jahren noch weiter ausgebaut und zusätzliche Veranstaltungen rund um das Thema psychische Gesundheit und Psychosoziale Beratung angeboten. Insgesamt hat unsere Hochschule zu den meisten Zeiten der Pandemie einen hohen Anteil an Präsenzveranstaltungen aufrechterhalten können, bei gleichzeitig sehr geringen Infektionszahlen“, so Meierling.

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