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Forschen für neue Perspektiven

Unsere Philosophie Involvieren und integrieren

Um Wissen und Fähigkeiten zu bündeln, konzentriert sich unsere Hochschule im Forschungssektor auf wenige Projekte mit mittlerem Gesamtvolumen. Unterstützt und gefördert wird dieser Prozess durch zielgerichtete Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen aus der Region.

Forschen für neue Perspektiven

Unsere Studierenden sollen an den Forschungsarbeiten der Hochschule partizipieren, indem sie erlerntes Wissen in die Praxis umsetzen bzw. empirisches Wissen aus der Forschung in die Lehre transportieren.

Hierfür verfügt unsere Hochschule über einen Forschungskoordinator, der die Forschungsaktivitäten der Hochschule über alle Fachbereiche koordiniert und zugleich für Synergien sorgt. Dozenten, wissenschaftliche Mitarbeitende und Studierende der Fachbereiche werden dadurch in die Umsetzung von Forschungsvorhaben eingebunden.

Um Wissen und Fähigkeiten zu bündeln, konzentriert sich unsere Hochschule im Forschungssektor auf wenige Projekte mit mittlerem Gesamtvolumen.

Unterstützt und gefördert wird dieser Prozess durch zielgerichtete Kooperationen mit Wirtschaftsunternehmen.

Aktuelles Unsere Forschungsprojekte

Facts and figures

Kooperationspartner: ESTA Bildungswerk (Konsortialpartner), Prospektiv GmbH
Laufzeit: 01.07.2020 – 30.06.2022
Finanzierung: Bundesministerium für Arbeit und Soziales; Europäischer Sozialfonds für Deutschland

In Kooperation mit dem ESTA-Bildungswerk gGmbH und der prospektiv-GmbH wurde bereits das Vorgängerprojekt „Transmission“ durchgeführt. Der vollständige Projektname lautet „SoDivers – Umsetzung der Bildungsprozesskette, Sensibilisierung und Qualifizierung in Unternehmen der Jugend- und Familienhilfe unter dem Vorzeichen eines erfolgreichen Diversity Managements“. Im Projekt werden die erprobten Strategien und Instrumente einer differenzierten Bildungsprozesskette an die spezifischen Rahmenbedingungen in klein- und mittelständischen Unternehmen der Jugend- und Familienhilfe angepasst. Weiterbildungsmaßnahmen und bedarfsgerechte Qualifizierung werden unter der Perspektive eines Diversity Managements in den Organisationen der Sozialen Arbeit implementiert und umgesetzt. Des Weiteren werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Themenfeld „Vielfalt“ beraten und sensibilisiert. All dies wird durch den Einsatz des im Projekt „Transmission“ entwickelten Planspiels Erfolgsquadrat unterstützt.  Für dieses Planspiel werden ergänzende Instrumente zur Integration der Diversity Perspektive entwickelt und erprobt.

Facts and figures

Kooperationspartner: Christliches Klinikum Unna (Konsortialpartner), Solvecon GmbH, RIF Institut für Forschung und Transfer e.V., Paula e.V.
Laufzeit: 01.10.2020 – 31.10.2022
Finanzierung: Europäischer Fond für regionale Entwicklung, EFRE.NRW, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen

Im Rahmen des Modellprojektes sollen Instrumente und Strukturen zur Steigerung der Versorgungsqualität geriatrischer Patientinnen und Patienten entwickelt und modellhaft erprobt werden. Dies soll erreicht werden durch eine bessere krankenhaus- und sektorenübergreifende Zusammenarbeit und die Sicherstellung eines breiten Wissens- und Know-how-Transfers zwischen den Einrichtungen unter Beteiligung möglichst vieler Beschäftigter. Hierdurch soll auch die prä- und poststationäre Behandlungskoordination verbessert werden. Dabei sollen in allen Phasen des Projektes die genderspezifischen Bedarfe aller beteiligten Akteurinnen und Akteure in den Blick genommen werden.

Den Kern des Projektes bildet der Aufbau einer strukturierten und unternehmensübergreifend angelegten Organisationsentwicklung. Begleitet wird diese Organisationsentwicklung durch den Aufbau eines digitalen Wissensmanagements verbunden mit einem Personalentwicklungskonzept, das Fachkräfte in die Lage versetzt, ihr Wissen für den Einsatz in digitalen Medien (Psychoedukation, Angehörigeninformation, Schulung von Fachkräften) aufzubereiten und sich entsprechend in diesen Medien zu präsentieren (Videotraining, Rhetorik, Methodik und Didaktik). Das Projekt wird dadurch dazu beitragen, die Akzeptanz digitaler Unterstützung im Gesundheits- und Pflegebereich erhöhen, um die anstehenden komplexen Veränderungsprozesse hin zum Arbeiten 4.0 bewältigen zu können.

Der Schwerpunkt des Teilprojektes der SRH in Nordrhein-Westfalen liegt auf der Entwicklung und modellhaften Umsetzung von digitalen Kommunikationsszenarien zwischen den unterschiedlichen Professionen und Abteilungen. Dabei werden auch Kommunikations- und Teilhabeprozesse der Patient*innen bzw. Bewohner*innen berücksichtigt.

Facts and figures

Laufzeit: 31.08.2021 – Q4 2022
Finanzierung: SRH Hochschule in NRW

Ziel des Forschungsvorhabens ist es den aktuellen Belastungszustand der Studierenden der SRH Hochschule in Nordrhein-Westfalen zu untersuchen. Dabei werden die Themen Stressresilienz, motivationale Lage, Bedürfnisse und Merk-/Lernfähigkeit in den Fokus genommen. Im Anschluss sollen gesundheitsfördernde Angebote für Studierende geschaffen werden. Dabei gilt es zu ermitteln, was Studierende zur Förderung Ihrer psychischen und physischen Gesundheit benötigen.   

In diesem Forschungsprojekt soll das studentische Gesundheitsmanagement an Hochschulen untersucht werden. Hierzu werden bereits bestehende Gesundheitskonzepte an Hochschulen in den Blick genommen. Außerdem sollen wichtige Aspekte, die das betriebliche Gesundheitsmanagement auszeichnen, festgehalten werden, um so auf ein studentisches Gesundheitsmanagement übertragen zu werden. Des Weiteren sollen exemplarisch die Bedarfe der Studierenden hinsichtlich unterschiedlicher Angebote zum Gesundheitsmanagement erhoben werden.  Methodisch wird zunächst eine quantitative Befragung durchgeführt. Hierbei soll eine Umfrage mit allen eingeschriebenen Studierenden durchgeführt werden, um Gesundheitszustände der SRH-Studierenden mithilfe von datenbasierten und repräsentativen Ergebnissen abzubilden.

Konzeptionell ist unser Forschungskonzept auf angewandte Forschung ausgerichtet, bei der die fachbereichsübergreifenden Kompetenzen möglichst komplementär eingesetzt werden. Ziel ist die Realisierung von Wissenstransfer zwischen Lehre und Forschung.

Prof. Dr. Claus Wilke - Prorektor für Forschung und Transfer

Arbeiten Sie mit uns

Wir laden Unternehmen, Kommunen, Verbände und Organisationen mit unsere Unterstützung  Forschung und Transfer voranzutreiben.

Konkrete Leistungen und Ergebnisse sind:

  • Hilfestellung bei Themenfindung/ Partnern (moderierte Workshops/ Verwendung von Methoden des Innovationsmanagements)
  • Projektakquise inkl. Drittmittelakquise
  • Unterstützung bei der Erstellung und Einreichung von Forschungsanträgen bei Fördermittelgebern
  • Projektadministration und Controlling
  • Verwertung und Transfer der Projekte (z.B. Publikationen, Implementation der Projektergebnisse in Ihrer Umgebung)
  • Erstellen von Vorlagen
  • In Zusammenarbeit mit der Personalabteilung
  • Kooperationspartnermanagement

Weitere wissenschaftliche Ansprechpartner*innen

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